Ein Tesla Model S gegen einen Ferrari 575.

Das Drehmoment elektrischer Antriebe ist einer der größten Reize, die elektrisch angetriebene Autos ausüben. Während herkömmliche Verbrennungsmotoren die Motorleistung erst nach und nach aufbauen können, stellen Elektromotoren eine angeforderte Maximalleistung nahezu sofort zur Verfügung. Das hat ein Besitzer eines Tesla Model S dazu genutzt, um einmal gegen den Fahrer eines Ferrari 575 einen Vergleich im Kavalierstart anzutreten.

Die (vorgestellte) Elektromobilität im Jahr 2002: Der Lexus 2054

Der im Jahre 2002 veröffentlichte Kinofilm „Minority Report“ von Regisseur Steven Spielberg setzte in mehreren Genres Maßstäbe, galt doch die originale Romanvorlage des Science-Fiction-Autors Philip K. Dick bis dato als nicht verfilmbar, wie so viele Bücher des exzentrischen Schriftstellers. In „Minority Report“, das in einer utopischen Welt im Jahre 2054 spielt, setzt Spielberg auf teilweise sehr eigenwillige Interpretationen von gängiger Technik, unter anderem auch mit zwei Arten von Elektromobilität, die man sich näher anschauen sollte.

Der Coil Voltic – Elektromobilität im Videospiel-Mainstream

Für Videospielenthusiasten ist die Gran-Theft-Auto-Serie schlicht eine Legende. Keine Videospielserie hat es so brillant geschafft, inzwischen mit jeder neuen Folge quasi sofort nach dem Erscheinen die bis dato gewaltigsten Verkaufszahlen abzuliefern und innerhalb kürzester Zeit Maßstäbe in vielerlei Sportarten zu setzen. Und mit dem aktuell fünften Sequel nun auch im schon immer gut bestückten Angebot an (virtuellen) Fahrzeugen: Die Elektromobilität ist in der Videospielszene angekommen. Und sie rockt dort sofort.