Gib‘ Strom, Baby!

Willkommen bei eBolide! Das Kunstwort „e-Bolide“ macht schon deutlich, um was es hier geht – um Elektromobilität. Der Begriff „Bolide“ bezeichnet unter anderem „schnelle Renn- und Sportwagen“ und in dieser Liga können Elektromobile in Sachen Leistung und Spritzigkeit problemlos mithalten. Klemmen tut es vor allem beim Kaufpreis und bei vielen kleinen und großen Vorurteilen. Zumindest bei Letzterem setzt eBolide an: Elektromobilität muss man immer ganzheitlich betrachten und da zeigt sich dann schnell, dass die Zukunft der Mobilität vor allem elektrisch sein wird.

Ist es nicht eine Crux? Im Jahre 1885 – also vor nun 128 Jahren – baute Carl Benz im beschaulichen Mannheim seinen Motorwagen Nummer 1. Das erste motorisierte Fahrzeug, bestückt mit einem Viertakter-Verbrennungsmotor. Und wenn wir heute auf unsere Straßen schauen, sehen wir immer noch weitgehend nur Fahrzeuge, die mit Verbrennungsmotoren ausgestattet sind und mit an sich inakzeptablen Wirkungsgraden für Bewegung sorgen. Und wir könnten schon längst viel weiter sein.

Elektromobilität ist ein Buzzword geworden – mit allen Vor- und Nachteilen. Die Technik in Sachen Elektroantrieb ist inzwischen so hoch entwickelt, dass Wirkungsgrade von über 90 % Normalität sind. Fahrer von Elektrofahrzeugen staunen über die unglaublichen Drehmomente ihrer Fahrzeuge und mit Brennstoffzelle und modernen Batteriesystemen stehen Speichersysteme bereit, die ausreichende Reichweiten für einen Großteil aller Autobesitzer ermöglichen. Ermöglichen könnten. Nach wie vor sind nämlich Elektrofahrzeuge teuer und deren Anschaffung kaum gefördert, obwohl sie in Sachen Umweltverträglichkeit jedes herkömmliche Auto mit Verbrennungsmotor schlagen. Eher sogar das Gegenteil ist der Fall: Elektromobilität ist in einer Nische und kommt aus dieser Nische nicht so recht heraus.

Dieses Weblog ist kein Branchenmagazin und hat auch nicht den Anspruch, eine Nachrichtenplattform für Elektromobilität zu werden. eBolide versteht sich als eine unabhängige Sammelstelle für News, Argumenten und Thesen rund um die Elektromobilität. Vieles zu diesem Thema ist beschwert von Vorurteilen und schlichtem Nichtwissen und genau hier setzt eBolide an.

Wenn es hier noch etwas „steinig“ zugeht und noch nicht sehr viele Artikel vorhanden sind, dann bitte ich vor allem um eines: Geduld. Meine Themenliste ist lang und vor allem ist eBolide kein „fertiges“ Buch, sondern ein fortlaufendes Werk. Es kommen also nach und nach Inhalte dazu. Sie können jeden Artikel kommentieren und wenn Sie eine Frage haben, die vielleicht beantwortet werden sollte, dann können Sie gern das Kontaktformular dazu benutzen.

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Kurz noch etwas zu meiner Person: Mein Name ist Besim Karadeniz und ich bin in Sachen Web-Publishing einer von denen, die das schon sehr, sehr lange machen. Online seit 1995, die erste Homepage im Jahre 1997 und ein Jahr später startete dann auch schon netplanet, mein Internet-Lexikon über das Internet und das nach wie vor auch nur dort existiert.

Seit 2010 bin ich selbstständig als Web-Berater und -Entwickler. Ich berate Unternehmen hinsichtlich darauf, wie sie im Internet und insbesondere im Web mit ihren Kunden kommunizieren können und aus dem „Web-1.0-Zeitalter“ herauskommen können. Dazu gehört Social Media und vor allem Weblogs. Die Frage, was ein Weblog ist, lässt sich darum auch sehr einfach beantworten: eBolide selbst ist ein Weblog!

Mein Faible für Elektromobilität beruht auf meiner Arbeit mit Autohäusern, auf meinen eigenen Erfahrungen mit Elektroautos und meinen Ansichten über die Zukunft der Elektromobilität.

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